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Kategorie:
Lizenz:
Hersteller:
Sprache:
 
System:
Win 98/NT/2000/XP/Vista/Win 7
Dateigröße:
1,6MB
Aktualisiert:
01.03.2013

KiBroSa Testbericht

Jennifer Grossmann von Jennifer Grossmann
KiBroSa ist ein Browser für Kinder zwischen 3 und 9 Jahren, mit dem nur geprüfte Webseiten aufgerufen werden können.

Funktionen

  • Bis zu 6 kindgeeignete Websites pro Tag aufrufbar
  • 4-Gewinnt-Spiel
Selbst für die Hausaufgaben in der Grundschule benötigen Kinder einen PC und Zugang zum Internet. Allerdings dürfen Kinder nicht unbeaufsichtigt im Internet surfen und müssen vor Inhalten, die zum Beispiel Gewalt und Pornographie enthalten, geschützt werden. Des Weiteren ist es schwierig, altersgemäße Webseiten zu finden. KiBroSa, ein Browser für Kinder zwischen 3 und 9 Jahren kann hier Abhilfe schaffen.
 
Der Browser für Kinder ist nämlich kein Browser im eigentlichen Sinne: es gibt weder eine Search-Bar noch eine Menüleiste oder Ähnliches. Am oberen linken Rand erscheinen 6 Symbole mit Früchten, die angeklickt werden können. Die kleinen Bilder leiten den Nutzer dann auf eine geprüfte und für Kinder geeignete Webseite. Auf der linken Seite erscheint eine kurze Anleitung und in der Mitte des Bildschirms kann 4-Gewinnt gegen den Computer gespielt werden. Eine Startseite, zu der man nach dem Besuch der ausgewählten Seiten zurückkehren kann, gibt es nicht.
 
Besonders unpraktisch ist auch der Umstand, dass der Browser den ganzen Bildschirm einnimmt und nicht beendet werden kann. In unserem Test half nur der Windows Task-Manager, um den Kinder-Browser zu beenden. Sicherlich ist es sinnvoll, dass die Kinder nicht auf den Desktop zugreifen können, aber der Browser sollte sich irgendwie schließen lassen. Da der KiBroSa keine Filtersoftware ist, können Kinder nicht im Netz surfen, sondern nur 5 ausgewählte Seiten pro Tag erkunden. Schade ist allerdings, dass man keine Einstellungen des Browsers aufrufen oder als Elternteil selbst Webseiten freigeben oder hinzufügen kann.
 
Da KiBroSa nur 5 Seiten pro Tag aufruft und man nicht im Internet surfen oder navigieren kann, kann man die Software nicht als Browser einstufen. Fraglich ist auch, ob Kinder ab sechs Jahren nicht schon einen etwas größeren altersgemäßen Eindruck vom Internet mit Filtersoftware und unter Anleitung Erwachsener erlangen könnten. Hierfür eignet sich die Kinder- und Jugendschutzsoftware Surf-Sitter hervorragend. Wenn Sie Ihrem Kind lediglich den Zugriff auf eine Handvoll ausgesuchter Webseiten ermöglichen wollen, ist KiBroSa das Richtige für Sie- mit einem Browser hat dies allerdings nichts zu tun.
Fazit: KiBroSa zeigt bis zu 6 ausgewählte für Kinder geeignete Webseiten pro Tag- ein Browser erwartet Sie hier nicht!

Pro

  • Nur ausgewählte Websites können aufgerufen werden
  •  
  •  

Contra

  • Keine Surfmöglichkeit
  • Keine Einstellungsoptionen
  • Keine Beendigung des Browsers möglich

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